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Vita
Geboren wurde der Künstler Marcel König 1973 in Heilbronn.
Zur Malerei kam er durch seinen Lehrer und Mentoren Herr Roland Priebe und Frau Annemarie Budai. Doch auch seine Eltern hatten starken Einfluss auf sein künstlerisches Wirken.
Vor allem sein Vater, ein praktizierender Arzt, der sich in der Freizeit mit der Malerei regenerierte, legte seinem damals dreijährigen Sohn die Malutensilien bereit, ohne ihn in irgend einer Weise zu beeinflussen. So war die Kunst auch für ihn schon sehr früh eine Art des Ausdrucks.
Von Beruf ist Herr König gelernter Fotograf. Dabei entdeckte er viele neue Möglichkeiten künstlerischen Formen. Im Laufe der Zeit war das Foto jedoch zu wenig “Ebene”. Deshalb kehrte er vom Objektiven zur subjektiven Kunst zurück. Der Künstler nahm jedoch die Farblehre und die Optik aus der Fotografie mit und bringt sie nun in seine Arbeiten mit ein.
Die Magie der Malerei faszinierte ihn so sehr, dass er sich die verschiedensten Techniken selbst beibrachte und seinen Stil in den letzten 16 Jahren immer mehr verfeinert hat. Die Anregungen holt sich der Künstler aus dem Alltag und den Menschen die darin leben. Vor allem die Gefühlswelt und die gesellschaftlichen Zwänge kommen in seinen Arbeiten stark zum Ausdruck. Vorbilder aus dem künstlerischen Bereich hat Marcel König nicht. Dies unterstreicht seine Vielfältigkeit.
Bei genauerer Betrachtung stellen die Bilder des Künstlers eine Symbiose aus Technik und Aussagekraft dar. Die Exponate sind eine Botschaft für das Tiefgründige, die Begrenzung, die Zeit, auch die Gesellschaft und letztlich zeigen Sie die Grenzen eines jeden selbst.
Herr König fertigt ausschliesslich Unikate und legt besonderen Wert auf Qualität und Trendunabhängigkeit seiner Arbeiten. Die Verarbeitungsform geht von Mischtechnik über Schichttechnik in Öl und Lack, bis hin zu halbplastischen Arbeiten die ins Reliefartige übergreifen. Hierbei finden gängige aber auch denkbar untypische Materialien Verwendung. Die Farbkomposition bleibt dabei immer harmonisch und ausgewogen.
>>Die Einzigartigkeit ist selten geworden in unserer Zeit<<
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